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Nacht der Fledermäuse

Am Samstag, 28. August folgten ein interessiertes Publikum den Informationen von Heinz Locher und Gaby Wichser. Abendsegler, Zwerg- und Wasserfledermäuse konnten beobachtet und ihre Ultraschallschreie dank den Detektoren auch gehört werden.
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Beitrag "Schweizer Familie"
Nischen für die Natur
Dieses Jahr waren nicht mehr ganze Gärten, sondern auch Teile davon urkundenberechtigt. Eines der nachfolgend aufgeführten Elemente musste als „Visitenkarte für eine Naturnische“ deutlich wahrnehmbar sein. Mindestens ein Drittel des Wettbewerbsobjektes sollte naturbelassen und vielfaltsfördernd sein.
- Wildblumenbeet
- Wildstaudenrabatte
- Blumenwiese
- Naturhecke (80% einheimische Arten)
- Obstbaum mit Höhle bzw. Nistkasten
- Platz für Wildbienen u.a. Insekten
- Tümpel mit Leben drin
- Installation für Kletterpflanzen an einer Fassade

Sechs Gärten genügten den Kriterien. Es sind sehr unterschiedliche Gärten: vom Püntgarten bis zur Mehrfamilienhaus-Umgebung, vom alten Hausgarten bis zum neu angelegten Garten beim Wohnhaus. Die Grösse spielt keine Rolle, es gibt in jedem Garten Möglichkeiten zur Förderung der einheimischen Flora und Fauna. Oft braucht es etwas Mut zur “Unordnung”, da der Stein- und Asthaufen, die Brennesselecke oder die Unkräuter nicht dem gepflegten Gartenbild entsprechen. Unsere Umwelt weiss aber diese Nischen zu schätzen.
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